Freiwillige Feuerwehr der Stadt Rinteln

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Herzlich willkommen auf der Homepage der Ortsfeuerwehr Engern.

Presseschau

 

Bericht der Schaumburger Zeitung über die JHV der Ortsfeuerwehr Engern vom 28.02.2015

Bericht des Schaumburger Wochenblatts über die JHV der Ortsfeuerwehr Engern vom 28.02.2015

Presseschau des 1. Engerschen Kükenmarsches vom 24.08.2013

Artikel in der Schaumburger Zeitung.

Artikel im Schaumburger Wochenblatt.

 

 

 

 

Die Gruppe der Exter Herren schaffte es auf Platz eins, die Damen auf Platz 26                                                                                                     Foto: ste

Exten gewinnt Gänsemarsch

31 Gruppen nehmen teil / Preise für alle Telnehmer

ENGERN (ste). Zum dritten Mal organisierte die Ortswehr Engern unter der Führung Thomas Reese den Engerschen Gänsemarsch. 31 Gruppen mit je sechs aktiven Feuerwehrkameraden konnten zu dem etwa dreistündigen Marsch durch's Dorf begrüßt werden. Damit keine Irrläufer verwirrt durch Engern laufen, hatte die Feuerwehr im Vorfeld die Abzweigungen mit Gänsen markiert.

Und mit etwas Geschicklickeit, Wissen und einem bisschen Kondition waren die zehn Stationen leicht zu bewältigen. An der ersten Station war ein Teil der von der JFW zu leistenden Aufgaben vorzufinden und an der zweiten Station musste über ein B-Strahrohr ein Luftballon aufgeblasen werden. Lustig wurde es an der dritten Station, wo von Mund zu Mund eine Spagetthi in eine Maccaroni eingeführt werden musste. An den weiteren Stationen musste Wasser mit Schwämmen über ein längere Wegstrecke transportiert werden, drei Quizbögen mussten bearbeitet werden, Muttern mussten die richtigen Schrauben finden, Herkunftsländer von alten Feuerwehren mussten erraten werden sowie 42 Wörter bei der "stillen Post". An der letzten Station war dann Geschicklichkeit gefragt. Fünf Aktive pro Gruppe mussten mit je einem Fuß auf einer Bierkiste stehen und die Stellung über 20 Sekunden halten. Alle teilnehmenden Gruppen waren sichtlich mit Spaß bei der Sache und feierten dieses ausgelassen.

Karl-Heinz Zerbst, stellvertretender Ortsbrandmeister aus Engern, konnte dann mit leichter Zeitverzögerung die Siegerehrung vornehmen. Für die letzten Gewinner von Platz 20 bis 31 hatte die Ortswehr kleine Präsenkörbe vorbereietet und für die Plätze zehn bis 20 gab es Plaketten. Die zehn ersten Gruppen wurden mit Pokalen ausgezeichnet. Der erste Gewinner bekam außerdem zum ersten Mal in diesem Jahr einen Wanderpokal in Form eines Brettes mit Gans und aufgebrachten Siegerwehren.

Auf Platz ein schaffte es die Herren-Gruppe aus Exten gefolgt von Volksen, Krankenhaben I, Todenmann, Westendorf, Uchtdorf, Wennenkamp, der Sondergruppe Stadtkommando - Gewinner des letzten Jahres -, rinteln und Deckbergen. Die beste Frauengruppe waren die Exter Damen auf Platz 26 und als beste Nicht-Feuerwehrgruppe kamen die Alt Herren vom Sportverein Engern auf Platz elf.

 

Sehr viel Geschicklichkeit brauchten die  Gruppen bei der letzten Station             Foto: ste

 

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, Mittwoch, 20. Juli 2005
Engern

Dritter Gänsemarsch:

31 Teams dabei

Die Gänsemarschierer

 aus Exten waren dieses

Mal die Champions

 

Jux- und Quizrallye mit Spaghetti und explodierenden Luftballons

Exten sigt bei 3. Gänsemarsch / Auch Gäste aus Nienburg am Start

Engern (who). Orientierungsmärsche sind der Renner für die Jugendfeuerwehren. Mit dem Gänsemarsch hat die Ortsfeuerwehr Engern ein Pendant für Erwachsene geschaffen. Der Spaßfaktor dabei ist hoch und zum dritten Mal sind am Sonnabend die hoch motivierten Teams zum "Engerschen Gänsemarsch" gestartet.

Insgesamt 31 Gruppen der Feuerwehren aus Rinteln und der Vereine des Weserdorfes ließen sich auf den Parcours durch den Ort schicken. Sogar der Arbeitersamariterbund aus Nienburg hatte zwei Teams geschickt.

Bis zu drei Stunden dauerte es, die zehn Stationen aufzufinden und die Aufgaben zu lösen. Eine der Fragen lautete: "Wie bläst man zu viert einen Lufballon auf, so dass er möglichst schnell explodiert?" Die Antwort gaben sich die Teilnehmer dabei selber: "Natürlich, indem man zugleich krüftig in drei Strahlrohre pustet, die in ein drittes münden, mit dessen Hilfe ein vierter Mitstreiter den Ballon füllen muss!"

Dass die Aufgabe mit dem Namen "Teigware" bedeutete, Spaghetti in Makkaroni einzufädeln,

Westendorf macht dicke Backen: Mit drei Strahlrohren müssen an dieser Station Ballons zum Platzen gebracht werden.                       Foto: who

konnten die Gänsemarschierer an einer anderen Station herausfinden.

Beim "Feuerwehrsammler" Manfred Schymon waren die Brandbekämpfer-Kopfbedeckungen internationaler Feuerwehren den Landesfarben zuzuordnen. Und zum Abschluss an der Mehrzweckhalle mussten die Teams noch einmal echten Zusammenhalt beweisen - die Frage: "Wie lange können sich bis zu sechs ausgewachsene Leute auf einer einzigen Bierkiste halten?"

In der Endabrechnung hatte die Gruppe Exten I das beste Ergebnis vorzuweisen und durfte den Wanderpokal mit auf die andere Weserseite nehmen. Die Rintelner Ortsfeuerwehren Volksen, Krankenhaben und Deckbergen folgten auf den nächsten Plätzen, für die es "große" Pokale gab. Für die Vertretung des Engerschen Ortsrates mit dem 27. Platz war's offenbar mehr darum gegangen, den Gästen den Vortritt zu lassen. Die Gäste aus Nienburg hatten sich immerhin im fernen Engern so gut zurechtgefunden, dass es für den 12. und den 19. Platz langte.

Dass es einen 4. Engerschen Gänsemarsch geben wird, ist für Ortsbrandmeister Thomas Reese ganz klar: "Alle hatten viel Spaß und wir sind voll zufrieden", konnte er am Ende nur unterstreichen.

Quelle: Schaumburger Zeitung, Montag, 4. Juli 2005
Fit für den Gänsemarsch

Engern. Die Ortsfeuerwehr veranstaltet am Sonnabend, 2. Juli, den dritten Engerschen Gänsemarsch. Start für die 32 angemeldeten Gruppen ist ab 12.30 Uhr an der Mehrzweckhalle. An zehn Stationen warten auf die Teilnehmer Aufgaben die Kenntnisse aus den Bereichen Theorie, Praxis, Allgemeinwissen und Feuerwehrtechnik voraussetzen. Ab 14 Uhr steht im Hallenanbau ein Kaffee- und Kuchenbuffet zum Schlemmen bereit. Für 18 Uhr ist die Siegerehrung geplant. Die Ortsfeuerwehr lädt alle Einwohner zu ein paar gemütlichen Stunden an der Mehrzweckhalle ein.
Quelle: Schaumburger Zeitung, Montag, 27. Juni 2005
Ortsfeuerwehr veranstaltet Gänsemarsch

Zum dritten Mal veranstaltet die Ortsfeuerwehr Engern den Gänsemarsch

Engern (ste). Am Samstag, 2. Juli, veranstaltet die Ortsfeuerwehr Engern den 3. Engerschen Gänsemarsch. Start für die 32 angemeldeten Gruppen ist ab 12.30 Uhr an der Mehrzweckhalle. Die Marschstrecke, angereichert mit zehn Stationen, geht rund um Engern.

An den Stationen warten auf die Teilnehmer Aufgaben, die Kenntnisse aus den Bereichen Theorie, Praxis, Allgemeinwissen und Feuerwehrtechnik voraussetzen.

Während des Marsches besteht für die Marschteilnehmer an drei Stationen die Möglichkeit der Verpflegung, wie auch am Start und Ziel an der Mehrzweckhalle. Ab 14 Uhr steht im Hallenanbau ein Kaffee- und Kuchenbuffet zum Schlemmen bereit. Für 18 Uhr ist dann die Siegerehrung geplant. Die Ortsfeuerwehr Engern lädt alle Einwohner, Freunde und Förderer der Ortsfeuerwehr zu ein paar gemütlichen Stunden an der Mehrzweckhalle ein.

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, Samstag, 25. Juni 2005
Fahrzeugübergabe an Jugendfeuerwehr Engern:

Am ersten Übungsdienst nach den Sommerferien wurde an die Jugendfeuerwehr Engern ein generalüberholter Tragkraftspritzenanhänger (TSA) übergeben.

Im Laufe der Jahre hatten sich viele Ausrüstungsgegenstände angesammelt, die für den Jugendfeuerwehrübungsdienst benötigt werden, aber aus Platzgründen an verschiedenen Orten gelagert werden mussten. Daraus entstand die Idee, wir brauchen einen TSA, für eine zentrale Lagerung der Ausrüstungsgegenstände der Jugendfeuerwehr.

Zufällige Gespräche auf einem Feuerwehrfest mit der Feuerwehr Großpaschleben, Partnerfeuerwehr der Ortsfeuerwehr Schaumburg, ergaben, das in Großpaschleben ein gut erhaltener TSA ungenutzt herum steht und der Jugendfeuerwehr Engern kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann.

Im Dezember 2003 machten sich dann zwei Kameraden auf den Weg nach Großpasch-leben, im Landkreis Köthen und holten den TSA ab.

Nach dem Winter begann dann ein Team unter der Führung des Jugendfeuerwehrwartes Karl-Heinz Zerbst damit, an dem TSA eine Generalüberholung durchzuführen.

Zum Abschluss der Arbeiten erfolgte am 19.08.2004 die Übergabe des TSA an die etwas überraschte Jugendfeuerwehr. Der anwesende Stellv. Bürgermeister der Stadt Rinteln, Horst Requardt, lobte die gute Jugendarbeit und die Bereitschaft; mit Eigeninitiative etwas für die Nachwuchsarbeit zu tun.

Stadtbrandmeister Helmut Meier gratulierte der Jugendfeuerwehr Engern, auch im Namen von Stadtjugendfeuerwehrwart Markus Meier zum TSA und konnte feststellen, das die Jugendfeuerwehr Engern, die ersten Nachwuchsbrandschützer in der Stadt Rinteln sind, die über ein eigenes Fahrzeug verfügen. Erfreulich sei auch, das der TSA weder in der Anschaffung noch in der Unterhaltung Kosten für die Stadt Rinteln verursacht.

Die Fahrzeugübergabe klang mit einem gemütlichen Beisammensein der anwesenden Aktiven- und Jugendfeuerwehrkameradinnen und –kameraden aus.

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Quelle: Schaumburger Zeitung

Gartenhaus geht in Flammen auf

Feuerwehr spricht von Branstiftung

Engern (wm). Am Mittwoch in den Morgenstunden ist ein Schuppen in Engern am Weserufer völlig niedergebrannt. 

Die Ortsfeuerwehren Engern und Rinteln waren um 5.32 Uhr alarmiert worden. Als die Feuerwehren anrückten, war der Feuerschein bereits kilometerweit zu sehen.

Wie Rintelns Ortsbrandmeister Helmut Blaue erläuterte, sei es schwierig gewesen, zur Brandstelle zu kommen, da die Zufahrt völlig verschlammt gewesen sei. Als die Feuerwehren eintrafen, habe das massive Holzhaus bereits lichterloh gebrannt. 

Engerns stellvertretender Ortsbrandmeister Karl-Heinz Zerbst ließ über 200 Meter eine Versorgungsleitung bis zum nächsten Hydranten legen. Außerdem wurde die Einsatzstelle mit Flutlicht ausgeleuchtet. Die Feuerwehr und der Kriminalermittlungsdienst gehen auch in diesem Fall von Brandstiftung aus. Wie Zerbst erklärte, sei bereits im Vorjahr ein Gartenhaus auf einem Nachbargrundstück ausgebrannt.

Quelle: Schaumburger Zeitung, Donnerstag, 12. Februar  2004
Gartenhaus geht in Flammen auf
E N G E R N. Am Mittwoch in den Morgenstunden ist ein Schuppen in Engern am Weserufer völlig niedergebrannt. Die Ortsfeuerwehren Engern und Rinteln waren um 5.32 Uhr alarmiert worden. Als die Feuerwehren anrückten, war der Feuerschein bereits kilometerweit zu sehen. Wie Rintelns Ortsbrandmeister Helmut Blaue erläuterte, sei es schwierig gewesen, zur Brandstelle zu kommen, da die Zufahrt völlig verschlammt gewesen sei. Als die Feuerwehren eingetroffen seien, habe das massive Holzhaus bereits lichterloh gebrannt. Engerns stellvertretender Ortsbrandmeister Karl-Heinz Zerbst ließ eine 200 Meter lange Versorgungsleitung bis zum nächsten Hydranten legen. Außerdem wurde die Einsatzstelle mit Flutlicht ausgeleuchtet. Die Feuerwehr und der Kriminalermittlungsdienst gehen auch in diesem Fall von Brandstiftung aus. Wie Zerbst erklärte, sei bereits im Vorjahr ein Gartenhaus auf einem Nachbargrundstück ausgebrannt.
Quelle: Schaumburger Nachrichten, Donnerstag, 12. Februar  2004

Zweiter Engerscher "Gänsemarsch"

22 Teams mit 132 Startern / "Sondergruppe Stadtkommando" gewinnt

Engern (ste). Nach riesen Erfolg zum ersten Gänsemarsch vor zwei Jahren sah die Neuauflage am vergangenen Samstag sogar 22 statt der erwarteten 20 Teams am Start zur Rallye durch und um Engern. Neben den 6er-Mannschaften aus den Ortsfeuerwehren Rinteln und des Landkreises gingen auch Teams des Ortsrates Ahe-Engern-Kohlenstädt und der örtlichen Vereine auf die Strecke.

An zehn Stationen waren die Teilnehmer unterwegs und mussten Aufgaben zum Thema Sport-, Spaß und Wissen lösen.

Beim Schlauchkegeln oder beim Bewältigen des Hindernisparcours galt es Punkte zu machen und beim Sonderteil mit der Beantwortung tagesaktueller Fragen waren der "Teuro" und "Pisa-Schock" einige der richtigen Antworten.

Überraschungssieger wurde am Ende die "Sondergruppe Stadtkommando". Das Team der amtierenden und ehemaligen Funktionsträger der Rintelner Feuerwehren um Stadtbrandmeister Helmut Meier nahm ausgelassen den Siegerpokal entgegen.

Auf Platz zwei kam die Ortsfeuerwehr Ahe, auf dem dritten Platz die "Newcommer" von der Werkfeuerwehr der Glashütte Stoevesandt in Rinteln und die Ortsfeuerwehr Steinbergen freute sich über einen ehrenvollen vierten Platz.

Engerns Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas tröstete anschließend alle anderen Mannschaften: "Es gibt keine Gewinner, es gibt keine Verlierer..." Für jede Mannschaft gab es eine Erinnerungsplakette mit Gans oder einen Pokal. Eine neue Gelegenheit für Sieg und Platz sollte es dann in zwei Jahren geben - dann beim "3. Engerschen Gänsemarsch".

Die Sondergruppe Stadtkommando holt sich beim zweiten Engerschen Gänsemarsch den ersten Platz.   Foto: ste

An zehn Stationen sind die Teilnehmer unterwegs.   Foto: ste

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, Samstag, 28. Juni 2003

Zwischen Schlauchkegeln, Teuro und Pisa-Schock

"2. Gänsemarsch" mit 132 Startern / "Stadtkommando" gewinnt

Die Champions von der "Sondergruppe Stadtkommando" um Rintelns Stadtbrandmeister Helmut Meier (r.).   Foto: who

Engern (who). Die "Engerschen Gänse" sind im Rintelner Raum ein bekannter Begriff und Synonym für den Ortsteil Engern. Die Ortsfeuerwehr Engern hat am Sonnabend mit ihrem "2. Engerschen Gänsemarsch" dafür gesorgt, dass sich das inoffizielle Wappentier des Weserdorfes noch mehr etabliert und über die Grenzen seines Heimatortes hinaus bekannt wird. 132 Teilnehmer sind an den Start gegangen.

Nach dem großen Zuspruch beim ersten Gänsemarsch vor zwei Jahren sah die Neuauflage am Sonnabend sogar 22 statt der erwarteten 20 Mannschaften am Start zur Rallye durch und um Engern. Neben dem Großteil der Sechser-Mannschaften aus den Ortsfeuerwehren der Stadt Rinteln und des Landkreises gingen auch Teams des Ortsrates Ahe-Engern-Kohlenstädt und der örtlichen Vereine auf die Strecke

An zehn Stationen waren unterwegs Sport-, Spaß und Denkaufgaben zu lösen. Beim Schlauchkegeln oder beim Bewältigen des "Hindernisparcours Jugenfeuerwehr" galt es, Punkte zu machen. Beim Sonderteil mit der Beantwortung tagesaktueller Fragen waren etwa der "Teuro" und der "Pisa-Schock" die richtigen Antworten.

Nach der Auswertung kristallisierte sich am Ende die "Sondergruppe Stadtkommando" als Überraschungssieger heraus. Das Team der amtierenden und ehemaligen Funktionsträger der Rintelner Feuerwehren um Stadtbrandmeister Helmut Meier nahm ausgelassen jubelnd den Siegerpokal entgegen. Auf Platz zwei landete die benachbarte Ortsfeuerwehr Ahe, auf dem dritten Platz die Neulinge von der Werkfeuerwehr der Glashütte Stoevesandt in Rinteln, und die Ortsfeuerwehr Steinbergen freute sich über einen ehrenvollen vierten Platz.

Engerns Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas tröstete schließlich alle anderen Mannschaften: "Es gibt keine Gewinner, es gibt keine Verlierer..." Recht hatte er, denn für jede Mannschaft gab es zumindest eine Erinnerungsplakette (mit Wappentier Gans natürlich) oder einen Pokal als Lohn. Und eine neue Gelegenheit für Sieg und Platz sollte es in spätestens zwei Jahren geben - beim "3. Engerschen Gänsemarsch".

Quelle: Schaumburger Zeitung, Mittwoch, 18. Juni 2003

Großer Gänsemarsch der Feuerwehr

Allgemeinwissen und Geschicklichkeit sind hier gefragt

Engern. Am Samstag, dem 14. Juni veranstaltet die Ortsfeuerwehr Engern den 2. Engerschen Gänsemarsch. Hierbei handelt es sich um einen Rundmarsch von ca. 7,5 Kilometern.

Damit das Marschieren nicht zu langweilig wird, werden an der Strecke verteilt zehn Stationen aufgebaut, an denen die Teilnehmer Allgemeinwissen, Geschick, Improvisation und sportliche Fitness zeigen können . Außerdem ist auch unterwegs an mindestens drei Stellen für Getränke gesorgt und ca. in der Mitte der Strecke kann man auch etwas zu Essen bekommen.

Für die Lösung der Aufgaben werden Punkte verteilt, um nach Abschluß des Gänsemarsches einen Sieger ermitteln zu können. Teilnahmeberechtigt am 2. Engerschen Gänsemarsch sind Gruppen mit 6 Personen.

Dabei starten in diesem Jahr, wie auch bereits beim 1. Engerschen Gänsemarsch, nicht nur Feuerwehren, sondern auch der Ortsrat der Orte Ahe/Engern/Kohlenstädt, der Gesangverein Concordia Engern die schnelle Einsatzgruppe einer Hilfsorganisation und noch viele mehr.

Die Veranstaltung soll den Teilnehmern einen schönen Tag mit viel Spaß und Kameradschaft vermitteln.

Die Jagd nach Punkten steht dabei nicht an erster Stelle sondern der olympische Gedanke: "Dabei sein ist alles". Wenn dann noch ein guter Platz in der Gesamtwertung abfällt - um so besser! Die Ortsfeuerwehr Engern führt den 2. Engerschen Gänsemarsch durch, nachdem der 1. Engersche Gänsemarsch, der anlässlich des Jubiläums der Ortsfeuerwehr durchgeführt wurde, so gut bei den Teilnehmern angekommen ist. Es wurde alles versucht, um auch den 2. Engerschen Gänsmarsch so gut werden zu lassen wie bereits den 1. Engerschen Gänsemarsch.

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, Mittwoch, 11. Juni 2003

Zweiter Gänsemarsch der Wehr

Zehn Stationen auf 7,5 Kilometer sorgen für viel Spaß

Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas und seine Wehr laden zum zweiten Engerschen Gänsemarsch am Samstag, 14. Juni.  Foto: ste

Engern (ste). Die Ortsfeuerwehr Engern veranstaltet am Samstag, 14 Juni, zum zweiten Mal den "Gänsemarsch" durch das Dorf. Bei dem 7,5 Kilometer langen Rundmarsch werden an zehn Stationen verschiedene Aufgaben zu bewältigen sein, die den Teilnehmern Allgemeinwissen, Geschick, Improvisationsvermögen und auch etwas sportliche Fitness abverlangen

Für Getränke und einen Imbiss unterwegs ist gesorgt.

Am Ende werden dann die Punkte zusammengezählt und es wird ermittelt, wer denn in diesem Jahr beste "Gänsemarsch-Gruppe" geworden ist.

Eine Gruppe besteht aus sechs Personen und schon jetzt haben sich neben der Feuerwehr auch der Orstrat Ahe/Engern/Kohlenstädt, der Gesangverein Concordia, die schnelle Einsatzgruppe einer Hilfsorganisation und viele mehr angemeldet.

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Ortswehr bei der Durchführung des ersten Gänsemarsches anlässlich des Feuerwehrjubiläums einen überragenden Erfolg und so soll's auch in diesem Jahr werden.

Anmeldungen nimmt Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas entgegen unter der Rufnummer 05751/75854. Im Internet ist die Ortswehr Engern unter www.feuerwehr-engern.de zu finden und dort gibt es auch weitere Informationen.

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, Mittwoch, 04. Juni 2003

Zum zweiten Mal Gänsemarsch in Engern

Engern. Am Sonnabend, 14. Juni, veranstaltet die Ortsfeuerwehr Engern den 2. Engerschen Gänsemarsch, einen Rundmarsch mit verschiedenen Aufgaben-Stationen.

Damit das Marschieren über die Strecke von 7,5 Kilometern nicht zu langweilig wird, werden zehn Stationen aufgebaut, an denen die Teilnehmer Allgemeinwissen, Geschick, Improvisation und sportliche Fitness zeigen können. Außerdem ist auch unterwegs an mindestens drei Stellen der Strecke für Getränke gesorgt und auf halbem Weg gibt es auch etwas zu essen. Für die Lösung der Aufgaben werden Punkte verteilt, um nach Abschluss des Gänsemarsches einen Sieger ermitteln zu können. Teilnahmeberechtigt am 2. Engerschen Gänsemarsch sind Gruppen mit sechs Personen. Dabei starten in diesem Jahr, wie auch bereits beim 1. Engerschen Gänsemarsch, nicht nur Feuerwehren, sondern auch der Ortsrat der Orte Engern/Ahe/Kohlenstädt, der Gesangverein Concordia Engern, die schnelle Einsatzguppe einer Hilfsorganisation und noch viele mehr. Die gemeinsame Veranstaltung soll den Teilnehmern einen schönen Tag mit viel Spaß und Kameradschaft vermitteln. Die Jagd nach Punkten steht dabei nicht an erster Stelle, sondern der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“. Die Ortsfeuerwehr Engern führt den 2. Engerschen Gänsemarsch durch, nachdem der 1. Engersche Gänsemarsch, der anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Ortsfeuerwehr 2001 durchgeführt wurde, so gut bei den Teilnehmern angekommen ist. Es wurde alles versucht, um auch den 2. Engerschen Gänsemarsch so gut werden zu lassen wie bereits den 1. Engerschen Gänsemarsch. Weitere Informationen gibt es bei Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas unter 05751/75854. Er nimmt auch Anmeldungen zum Gänsemarsch entgegen. Informationen sind auch im Internet unter www.feuerwehr-engern.de zu finden.
Quelle: Schaumburger Zeitung, Samstag, 07. Juni 2003

"Brauchen wir einen Lehrgang zur Schiffsbrandbekämpfung?"

Engerns Feuerwehr mit 1322 Stunden Dienst / Auszeichnung für Nachwuchs

Engern (who). Einen ungewöhnlichen Einsatz hatte die Ortsfeuerwehr Engern im vergangenen Jahr zu leisten: Bei der Jahreshauptversammlung berichtete Gruppenführer Thomas Reese vom Brand auf einem Schubschiff der Firma Eggersmann. Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas fragte deshalb ironisch: "Brauchen wir jetzt auch einen Lehrgang für Schiffsbrandbekämpfung?"

Bei den acht "echten" Einsätzen war es allerdings sehr ernsthaft zugegangen für die Aktiven. 103 Stunden wanden sie unter anderem auf bei einem Pkw-Brand und bei Hilfeleistungen, so auch nach dem vernichtenden Sturm beim internationalen Jugendfeuerwehr-Zeltlager am Rintelner Schulzentrum.

Den größten Posten machten die 1322 Stunden im Übungs- und Ausbildungsdienst aus. 51 Stunden trainierten die Atemschutzgeräteträger unter ihren Masken, "wobei sie 4345 Bar Luft verbraucht haben", so hatte es Thomas Reese als Leiter der Gruppe festgehalten. Eine Einsatzübung am 20. August zusammen mit der Ortsfeuerwehr Deckbergen hatte mit eine Nachtbar am Ortsrand von Engern ebenfalls einen ungewohnten Ort als Ziel.

Zum 10. Mal fuhr ein Team aus Engern zum Altenländer Blütenmarsch. Die Engerschen Marschierer müssen dabei auf ausgetretenen Wegen gelaufen sein: Sie erreichten den 25. Platz unter insgesamt 104 Gruppen.

Auch die acht Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr machten im Jahr 2002 Punkte. Bei den Rintelner Stadtmeisterschaften in Goldbeck belegten se Platz 7 unter 16 angetretenen Gruppen. Beim Orientierungsmarsch zum zehnjährigen Bestehen der Kernstadt-Jugendfeuerwehr belegten sie sogar den 1. Platz. Mit Henrike Lutterloh, Nico Steiner und Sascha Eckhardt erwarben gleich drei Mitglieder der Nachwuchsgruppe um Karl-Heinz Zerbst mit der Leistungsspange die höchste Auszeichnung der Jugendfeuerwehr. Henrike Lutterloh und Nico Steiner wechselten zur Hauptversammlung in die Aktiven-Abteilung.

Für Thomas Reese als einen der herausragenden Aktivisten der Ortswehr gab es an diesem Abend die nicht vorher angekündigte Beförderung zum Oberlöschmeister. Markus Schlüter rückte zum 1. Hauptfeuerwehrmann auf. Manfred Blaue bekam die interne Sonderauszeichnung als "Aktivster Kamerad 2002" für die fleißigste Dienstbeteiligung.

Für vier langjährig treue Fördermitglieder hatte Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas die besonderen Ehrenauszeichnungen der Ortsfeuerwehr Engern. Karl-Heinz Blaue gehört seit über 50 Jahren dazu und Walter Hartmann seit mehr als 40 Jahren. Dieter Helmert und Willi Köhler sind beide seit über 25 Jahre "aktive Passive.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas ehrte Dieter Helmert und Karl-Heinz Blaue (v. l.) als treue Fördermitglieder.    Foto: who

Quelle: Schaumburger Zeitung, Mittwoch, 08. Januar 2003
Weitere unveröffentlichte Fotos von der Jahreshauptversammlung 2003 

Manfred Blaue wird als aktivster Kamerad geehrt

Nico Steiner erhält von seinen Vorgesetzten die Schulterklappen als Aktiver

Makus Schlüter wird zum 1. Hauptfeuerwehrmann befördert

Markus Schlüter und Nico Steiner nach der Beförderung bzw. der Aufnahme in den aktiven Dienst

Tannenbäume zur Feuerwehr
ENGERN. Die Ortsfeuerwehr Engern kümmert sich am Freitag, 10. Januar, wieder um die umweltfreundliche Entsorgung der ausgedienten Weihnachtsbäume. Ab 18 Uhr steht dafür am Gerätehaus am Schweinemarkt ein Schredder bereit. Getränke und die Möglichkeit zu einem kleinen Imbiss sollen den Abschied vom weihnachtlichen Zimmerschmuck erleichtern helfen.
Quelle: Schaumburger Zeitung, Mittwoch, 08. Januar 2003
Feuerteufel an Bord der „Radial“?

Die Feuerwehr hatte den Brand an Bord der "Radial" schnell unter Kontrolle. Zerstört wurden an Deck mehrere Gummischläuche.  Foto: tol

Rinteln (ur). Auf einem Kiesverladeschiff der Firma Dieter Eggersmann bei Engern wurde am Sonnabend kurz vor Mitternacht ein Brand entdeckt und der Polizei in Rinteln gemeldet.

Mehrere Gummischläuche des Schubers „Radial“ waren offensichtlich durch bislang unbekannte Täter angezündet worden – immerhin so wirkungsvoll, dass erste Löschversuche mittels Feuerlöscher durch die Polizei zum Scheitern verurteilt waren. Erst die umgehend eingesetzten Kräfte der Feuerwehr konnten verhindern, dass sich der Brand auf den Motor ausbreitete. Der Schaden blieb dadurch erfreulicherweise gering. Inzwischen ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung und geht ersten Hinweisen auf einen eventuellen Täter nach. Die Sachbearbeitung des Falls wurde durch die Wasserschutzpolizei Nienburg übernommen: Hinweise von Zeugen oder sonstige Aussagen, die zur Ergreifung des Täters führen können, werden von der Wasserschutzpolizei unter 05021/ 97780 oder bei der Polizei in Rinteln unter 05751/95450 entgegen genommen.

Quelle: Schaumburger Zeitung, Montag, 28. Oktober 2002

Sieben Verletzte: Sturmböen fegen Zeltlager der Jugendwehren weg

Eine Spur der Verwüstung hinterließ der Sturm im Zeltager der 

Jugendwehren. Die Wettkämpfe wurden anschließend abgesagt. 

Rinteln (tol/rnk). Blitzschnell endete am Sonnabendabend das Jugendfeuerwehr-Zeltlager an der Kreissporthalle. Eine schwarze Gewitterfront zog auf, Sturmböen fegten über den Sportplatz und wirbelten die Zelte durch die Luft. Sieben Jugendliche wurden leicht verletzt. Die insgesamt 350 Jugendlichen wurden evakuiert, der Wettkampf, im dem das beste Team Niedersachsens ermittelt werden sollte, wurde abgesagt.

Regen und Sturm kamen aus heiterem Himmel: Gegen 19.15 Uhr verfinsterte sich der Himmel über Rinteln, binnen Sekunden war es pechschwarz. Sturmböen fegten über die Aschenbahn und machten auch vor den Zelten der 24 Jugendfeuerwehr aus Niedersachsen kein Halt. Zehn Zelte wirbelten durch die Luft. Eines wehte sogar 200 Meter weit. 

 

Die Jugendfeuerwehrwarte brachten ihre 350 Schützlinge in die Kreissporthalle. Durchnässt vom Regen, hatten sie immerhin ein festes Dach über dem Kopf. Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Lohmann und sein Organisationsteam konnten aus gutem Grund schnell reagieren: „Bei Großveranstaltungen wählen wir zugleich einen Evakuierungsort in der Nähe.“

 Durch umherfliegende Zeltstangen wurden sieben Jugendliche leicht verletzt. Noch vor dem Eintreffen von Notarzt und Rettungsdienst kümmerten sich die Rettungssanitäter der Feuerwehr um die Verletzten. Zur weiteren Betreuung ebenfalls herbeigerufen: die Schnelle-Einsatz-Gruppe (SEG) und Örtliche Einsatzleitung (ÖEL) des Landkreises. Seelsorgerische Aufgaben erfüllte Pastor Ulrich Wöhler. 

 

Rintelns Stadtbrandmeister Helmut Meier ließ umgehend für alle Ortswehren Großalarm auslösen. Es wurden Helfer benötigt, die die Sachen der Jugendlichen retteten, auch der Abbau der Zelte musste organisiert werden. Alle Gruppen (bis auf eine, die im Saunabereich des Hallenbades einquartiert wurde) traten bis etwa 22.30 Uhr die Heimreise an, denn die Wettbewerbe wurden ganz gestrichen. 

Innenminister Heiner Bartling hätte gestern die Siegerehrung vornehmen sollen, erkundigte während seiner Rückfahrt von Wilhelmshaven über die Lage in Rinteln. Er dankte alle Helfern vor allem für ihr schnelles und besonnenes Handeln. Es war ein Sturm, der sämtliche Feuerwehren der Stadt zum Einsatz kommen ließ. Zu tun gab es mehr als genug:

Eine Sache von Sekunden: Sturm und Regenmassen kommen wie aus 

heiterem Himmel

 

  • In der Klosterstraße lief eine Küche mit Wasser voll.

  • Volle Keller wurden auch in den Rintelner Straßen Holzäckern, Bahnhofsstraße, Friedrichsstraße, Hopfenberge und Alte Todenmanner gemeldet. Insgesamt meldete die Rintelner Feuerwehr 45 Einsätze in der Innen- und Nordstadt.

  • In Todenmann rutschte in Höhe der Gaststätte Droste die Böschung ab, die Fahrbahn in Richtung Kleinenbremen wird gesperrt. Der Radlader des Bauhofes wurde angefordert.

  • Die Extertalstraße in Krankenhagen war in Höhe des Jibi-Marktes gegen 21 Uhr stark überflutet. Eine Stunde später meldete die Feuerwehr, dass die Straße wieder frei ist.

  • Probleme auch bei der Polizei: Nach einem Blitzschlag fiel der Strom kurzfristig aus, die gesamte Telefonanlage, die Polizeileitung und der Fernschreiberanschluss waren für einige Zeit außer Betrieb. Notruf und Funkbetrieb waren dabei nicht betroffen.

  • Im Bereich des Camping-Platzes „Vater Rohde“ stürzte ein Baum um. Verletzt wurde niemand.

Getroffen: Der Blitz schlug in eine Eiche vor dem VTR-Heim

Glimpflich: Sieben Jugendliche erlitten leichte Verletzungen

Quelle: Schaumburger Zeitung, Montag, 26. August 2002

Aus Anlass ihres Jubiläums hatte die Rintelner Jugendfeuerwehr einen Orientierungsmarsch-Wettbewerb veranstaltet. Hier die Geweinner, das Team aus Engern.

Quelle: Schaumburger Zeitung, Montag, 12. August 2002

Sportliche Ortsfeuerwehr Engern

Vor dem Übungsdienst schnell ein "Familienfoto" für die Zeitung.

Die Gans ist das Wahrzeichentier des Rintelner Weserdorfes Engern. Die Ortsfeuerwehr hat ebenfalls die Gans zu ihrem Markenzeichen erhoben.

Der Schritt zum "1. Engerschen Gänsemarsch" im Jahr 2001 war deshalb nicht weit. Premiere hatte er zum 75. Geburtstag der Wehr im vergangenen Jahr. Weil die Gastgeber und die zahlreichen Gästegruppen so viel Spaß an der Sache und dem originellen Orientierungslauf mit seinen witzigen Aufgaben an den Spielstationen hatten, wird die Gaudi künftig alle 2 Jahre wiederholt. Damit gehört die  zweite Laufveranstaltung fest zum Jahresprogramm, denn seit vielen Jahren fährt eine sportliche Gruppe zum Altenländer Blütenmarsch der Feuerwehr Jork an der Nordseeküste. Unter 78 Gruppen erwachsener Feuerwehrleute und 24 Jugendgruppen war bei der 10. Teilnahme Platz 25 wieder ein gutes Ergebnis. Gleichzeitig bieten die Märsche das sportliche Alternativprogramm zum Feuerwehrdienst. Der hat im Jahr 2001 unter dem Strich immerhin 1681 Stunden ausgemacht.

Klar ist: zur Obstbaumblüte marschiert eine Vertretung aus Engern in Jork beim Altländer Blütenmarsch Foto: Ofw

Gute Tradition in Engern ist, wie bei vielen anderen Ortsfeuerwehren auch, die Ehrung des fleißigsten Mitgliedes. Wieder einmal war es der frühere rührige Jugendwart Walter Konrad, dem diese Auszeichnung zukam.

Übrigens haben sich die engerschen Gänse in beinahe Lebensgröße zum beliebten Geschenk für Jubiläen und Geburtstage gemausert. In unmittelbarer Nachbarschaft des Gerätehauses steht so zu sagen ihr "Heimatstall". Ein Kamerad fertigt die leuchtend weißen Vögel währen seiner Freizeit in Handarbeit aus gewichtigem Beton.

 

 

Besticht durch Dienstfleiß: 

Walter Konradt Foto: who

Quelle: Verlagsbeilage zur Schaumburger Zeitung, Freitag, 21. Juni 2002

Unfallkasse zufrieden mit dem Feuerwehrhaus

Der fleißigste Feuerwehrmann 

Engerns ist Walter Konradt

Foto: ste

ENGERN (ste). Seit fünf Jahren bemängele die Ortswehr Engern den Zustand einiger Hydranten, so Karl-Heinz Zerbst als stellvertretender Ortsbrandmeister, der für den erkrankten Wolfgang Thomas die diesjährige Jahreshauptversammlung führte; getan habe sich jedoch nichts! Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz versprach schnellste Abhilfe: "Ein Fax oder Brief an die Stadtverwaltung reicht aus, und schon sind die Hydranten wieder flott!" Die Feuerwehrunfallkasse, so Buchholz, habe sich in der vergangenen Woche mit den 18 Feuerwehrhäusern der Stadt befasst und dabei festgestellt, dass die Situation in Engern zufriedenstellend sei. Dies sei auch ein Verdienst der Kameraden, die pfleglich mit Haus und Gerätschaften umgehen. Dank für die geleistete Arbeit gab es auch von Ortsbürgermeister Dieter Horn, Stadtbrandmeister Helmut Meier und Kreisabschnittsleiter Süd, Rudi Skoruppa. Sie dakten für 1.681 Stunden für Übungs- und Ausbildungsdienst, Brand- und Hilfeleistungseinsätze und Atemschutzdienste, die die 23 aktiven Kameraden der Wehr leisteten.

Die Wehr verfestigte ihre Kenntnisse durch Übungen mit dem Force-Hilfeleistungsgerät, praktische Arbeit mit Feuerlöschern, dem Einsatz des Rollgliss und vieler weiterer technischer Geräte.

Die fünf Einsätze, die die Wehr zu bewältigen hatte, setzten sich aus vier technischen Hilfeleistungen und einem Gartenlaubenbrand zusammen.

Die Atemschutzgeräteträger leisteten 45 Dienststunden, wobei sie in 7 Stunden und 44 Minuten 3.190 bar Atemluft verbrauchten.

Für die Jugendwehr des Dorfes berichtete Karl-Heinz Zerbst von den Aktivitäten der acht Jungen und zehn Mädchen. Manfred Blaue und Karl-Heinz Zerbst nahmen an einem Lehrgang für Gruppenarbeit teil.

Insgesamt wurden 85 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung geleistet und 45 Stunden für allgemeine Jugendarbeit.

Als aktivster Kamerad wurde Walter Konrad von der Ortswehr ausgezeichnet.

Seit 25 Jahren gehören Karl-Heinz Nagel und Karl Schmiege der Wehr an, seit 40 Jahren Dieter Jochens und seit 50 Jahren Hein Hinrichs.

In Sachen Beförderungen zeigten sich die Engerschen Blauröcke in diesem Jahr bescheiden. Miriam Sikanja wurde zur Feuerwehrfrau, Tim Theuerkauf zum Feuerwehrmann und Ralf Schymon zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

Für den ausscheidenden Schriftführer Franz-Hermann Schütte wurde Miriam Sikanja als Nachfolgerin gewählt, vertreten wird sie durch Ralf Schymon.

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 16./17. März 2002

Sieben neue Kameraden

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In Vertretung des Ortsbrandmeisters Wolfgang Thomas ehrte Karl-Heinz Zerbst Karl-Heinz Nagel für seine Treue als Fördermitglied. Foto: who
Engern (who). Gut, dass nichts Schlimmeres zu berichten war. Die Ortsfeuerwehr Engern musste im vergangenen Jahr lediglich zu einem einzigen „heißen“ Einsatz ausrücken, als eine Gartenlaube in Flammen stand. Zur Jahreshauptversammlung in der Mehrzweckhalle hatte der ehemalige Ortsbrandmeister und amtierende Jugendwart Karl-Heinz Zerbst Leitung und Berichterstattung übernommen.

Sein Amtsnachfolger Wolfgang Thomas kuriere zurzeit noch die Folgen eines Feuerwehr-Dienstunfalles aus, erklärte Zerbst. Neben 1533 Stunden für Übungs- und Ausbildungsdienste, so Zerbst weiter, seien zusammen mit dem Laubenbrand für einige technische Hilfeleistungen103 Stunden angefallen. Mit 45 Stunden hätten die Atemschutz-Geräteträger die Bilanz erhöht. Zurzeit leisten in Engern 23 Kameradinnen und Kameraden Dienst in der Aktiven-Gruppe unter Leitung von Thomas Reese. 83 Fördermitglieder unterstützen die Ortsfeuerwehr, 5 Kameraden bilden die Altersabteilung und 15 Jungen und Mädchen bereiten sich in der Jugendfeuerwehr auf eine mögliche Feuerwehrlaufbahn vor. Die Hauptversammlung war darüber hinaus die Gelegenheit sieben neue Mitglieder offiziell aufzunehmen. Ortsbürgermeister Dieter Horn überbrachte mit dem Dank und den Glückwünschen des Ortsrates einen Geldbetrag als „Anzahlung für ein Zelt für die Jugendfeuerwehr“. Und Rintelns Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz versicherte, die Stadt Rinteln stehe weiterhin ein für die Ausrüstung der Feuerwehren. Mit Blick auf die viel diskutierte Beschaffung der neuen Einsatzjacken nach EU-Norm sah Buchholz weitere Folgeanschaffungen für die nähere Zukunft. Auf Sicht sei mit der Ergänzung der Schutzkleidung durch Hosen zu rechnen.

Ein besonderes Anliegen der Ortsfeuerwehr hatte zuvor Karl-Heinz Zerbst geäußert. Bei Pflegearbeiten hätten die Kameraden Mängel an einigen Hydranten festgestellt. Auf wiederholte Anträge sei bislang aber noch keine Reaktion der Verwaltung erfolgt, erklärte er dem Rintelner Bürgermeister als oberstem Dienstherrn der Ortsfeuerwehren. Der ganz kurze Dienstweg soll die Lösung bringen, denn der Bürgermeister sagte aus dem Stand zu, umgehend die Stadtwerketechniker nach Engern in Marsch zu setzten. Mit Walter Konradt ehrte die Ortsfeuerwehr Engern den „aktivsten Kameraden des Jahres 2001“. Konradt hatte im Vorjahr wieder ein Mal die höchste Dienstbeteiligung verbucht. Vier fördernde Mitglieder zeichnete Zerbst aus. Zusammen haben sie die Ortsfeuerwehr Engern über 140 Jahre lang unterstützt. Hein Hinrichs gehört seit 50 Jahren zu den Förderern, Dieter Jochens 40 Jahre und Karls Schmiege sowie Karl-Heinz Nagel seit über 40 Jahren. Die „großen“ Ehrungen und Beförderungen waren Teil der Jubiläumsfeiern im Vorjahr gewesen. Zur Hauptversammlung standen deshalb diesmal nur noch drei Beförderungen für aktive Mitglieder an. Miriam Sikanja und Tim Theuerkauf rückten auf zur Feuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann sowie Ralf Schymon zum Hauptfeuerwehrmann. Der langjährige Schriftführer Franz-Hermann Schütte schied aus seinem Amt wegen des Erreichens der Altersgrenze aus. Deshalb musste ein Nachfolger gewählt werden. Die Versammlung wählte deshalb Miriam Sikanja zur neuen Schriftführerin mit Ralf Schymon als Vertretung. Tim Theuerkauf wurde neuer stellvertretender Gerätewart.

Quelle: Schaumburger Zeitung, Donnerstag, 28. Februar 2002

Ehrungen und Beförderungen

Engern. Am Sonnabend, 23. Februar, lädt die Ortsfeuerwehr Engern zur Jahreshauptversammlung in die Mehrzweckhalle ein. Beginn ist um 18.30 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen außer den Tätigkeitsberichten des Ortskommandos auch Ehrungen und Beförderungen.
Quelle: Schaumburger Zeitung, Donnerstag, 21. Februar 2002

Jahreshauptversammlung

ENGERN (ste). Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Engern lädt Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas alle Mitglieder am Samstag, dem 23. Februar, um 18.30 Uhr in die Mehrzweckhalle im Schulweg ein.
Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 16. Februar 2002

Schreddern für die Jugendarbeit

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ENGERN (ste). Etwa 300 abgeschmückte Weihnachtsbäume konnten der stellvertretende Ortsbrandmeister Karl-Heinz Zerbst und die Engerschen Blauröcke durch den Schredder jagen. Die alljährliche Aktion, bei der es traditionsgemäß auch reichlich zu essen und zu trinken gibt, lockte wieder viele Bürger des Dorfes an, die nicht nur ihren Weihnachtsbaum umweltgerecht entsorgen wollten, sondern durch den Verzehr auch noch die Arbeit der Jugendwehr unterstützten. Während der Schredder seine ökologisch wertvolle Arbeit versah, ließen es sich die Besucher bei Glühwein, Würstchen und Broten so richtig gut gehen.
Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 9. Januar 2002

Entsorgt: Der Rest vom Fest

Sondereinsatz der Engerschen Ortsfeuerwehr am Weihnachtsbaum-Schnitzelwerk.     Foto: who

Engern (who). Wohin mit dem Weihnachtsbaum? Das ist in Engern keine Frage. Die Feuerwehr nimmt das Grün zur Entsorgung entgegen. Die Engeraner hatten am Sonnabend einen leistungsfähigen Schredder als "Weihnachtsbaum-Schnitzelwerk" an ihrem Gerätehaus am Schweinemarkt aufgestellt und zerraspelten gut 300 Weihnachtsbäume, so schätzten der stellvertretende Ortsbrandmeister Karl-Heinz Zerbst und Thomas Reese. Anlass genug zu feiern und sich im Gerätehaus aufzuwärmen bei Glühwein und Imbiss zum neuen Euro-Preis. Dafür, das jeder Besucher nach Abgabe des weihnachtlichen Grüns möglichst fix an die Stärkung zu Tisch und Theke gelangen konnten sorgten 20 Helfer der Jugendfeuerwehr und der Aktivenabteilung.
Quelle: Schaumburger Zeitung, Montag, 7. Januar 2002

Schreddern am Schweinemarkt

Engern. Zum umweltfreundlichen Entsorgen der abgeschmückten Tannenbäume durch Schreddern lädt die Ortsfeuerwehr Engern heute ab 17 Uhr wie in den Jahren zuvor in das Feuerwehrgerätehaus am Schweinemarkt ein. Für das leibliche Wohl wird wie immer bestens gesorgt.
Quelle: Schaumburger Zeitung, Sonnabend, 5. Januar 2002

Tannenbaumschreddern

ENGERN (ste). Die Ortswehr Engern lädt alle Bürger des Dorfes zum Tannenbaumschreddern am Samstag, 5. Januar, ab 17 Uhr an das Feuerwehrgerätehaus ein. Die abgeschmückten Weihnachtsbäume können dort umweltfreundlich entsorgt werden. Für das leibliche Wohl ist wie immer reichlich gesorgt.
Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 30. Dezember 2001

 


 

 

 
 



 

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